Über mich

Ich heiße Marcus Degenkolbe, bin 21 Jahre alt und wohne in einem Dorf in der Nähe von Dresden.
Ich studiere derzeit Medieninformatik im 5. Semester an der HTW Dresden. In meiner Freizeit beschäftige ich mich größtenteils mit Astronomie, Programmierung (C++, C#, JAVA, PHP usw), meinen Ameisenkolonien, dieser Website hier und mit dem Verbessern meines kleinen Linux Servers. In einer ruhigen Minute kümmere ich mich natürlich auch mal um die Freundin ;o)
Ich mag elektronische Musik (Welle:Erdball), klare Nächte und Currywurst mit Pommes. Vom Fernsehen, langen Einkaufsbummeln und der zunehmenden Überwachung halte ich übrigens nichts.


Mein Hobby Astronomie:

Ich habe mich - wie wohl fast jeder - schon als kleines Kind für den Sternenhimmel und ferne Welten interessiert. Jedoch bin ich nie auf die Idee gekommen mir ein Teleskop zu wünschen und dieses Hobby weiter zu verfolgen. So verstummte mein Interesse für eine ganze Weile, bis in der 10. Klasse das Fach Astronomie dran war. Hier lernte ich, neben wichtigen Begriffen und Zusammenhängen, den Umgang mit der Sternkarte kennen. Mit Kater Mobby (Sept. 2010) Hinzu kamen noch einige Klassenbeobachtungen mit dem Schulteleskop. Hierzu zählten der Venusdurchgang vor der Sonne und der Mars. Mein Interesse stieg immer mehr, bis ich mir im Sommer 2007 das Teleskop eines Freundes ausgeliehen hatte. Voller Erwartungen baute ich es auf dem Balkon auf, jedoch war es aufgrund der schlechten Qualität des Stativs fast unmöglich Beobachtungen durch zu führen. Also blieb ich vorerst dabei den Himmel mit einem 10x50 Fernglas zu mustern. Während dessen habe ich mir im Internet, vor allem im Astrotreff mehr und mehr Wissen über die Materie angeeignet. Durch Zufall kam ich auch in Besitz eines 114/1000 Quelle Spiegelteleskopes, welches mir ein Freund ausborgte. Einige Nächte beobachtete ich damit die Sterne. Die Andromeda Galaxie und den Orion Nebel habe ich damit zum ersten mal erblickt. Jedoch besaß dieses Teleskop nur einen 0,96" Okularauszug, was dem Kauf von besseren Okularen im Weg stand. Außerdem konnte man es, aufgrund der katadioptrischen Bauweise nicht justieren. Also musste etwas eigenes her! Im November 2007 war es dann so weit. Teilweise vom eigens Ersparten und als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk bekam ich einen 200/1000 Dobson von Skywatcher. Der erste Blick durch das Okular war einfach fantastisch! Die Abbildung und Tiefe war einfach grandios im Gegensatz zu den vorherigen "Gurken". Ab diesem Moment war ich vollkommen mit dem Astrofieber infiziert und nutzte fast jede klare Nacht zum Beobachten und jeden entbehrlichen Cent zum Aufrüsten meiner Ausrüstung.


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